In einem Brief, der am 20. Februar von velobiz.de veröffentlicht wurde, ging Fahrradsachverständige Ernst Brust mit den EN-Normen für Fahrräder hart ins Gericht. „Sie bieten keinen Schutz vor Haftungsansprüchen“, hieß es u.a. in der Veröffentlichung. Zu den Ausführungen von Ernst Brust nimmt nachfolgend Siegfried Neuberger, Vorsitzender des CEN TC 333 und des DIN-Arbeitsausschusses "Fahrräder", ausführlich Stellung: mehr... (Kommentare: 3)


20.02.2009

Sachverständiger Ernst Brust warnt:

„EN-Normen bieten keinen Schutz vor Haftungsansprüchen“

„EN-Normen sind bei den Herstellern trotzdem beliebt, weil man ihre Anforderungen leicht erfüllen kann. Sie bieten aber keinen Schutz vor Haftungsansprüchen, weil auf ihrer Grundlage die ausreichende Sicherheit der Fahrräder nicht nachgewiesen werden kann“, erklärt Fahrradsachverständiger Ernst Brust in einem Brief an velobiz.de. Des weiteren zeigt Brust im nachfolgend veröffentlichten Schreiben die aktuelle Gesetzeslage auf, zitiert zwei Gerichtsurteile und geht dabei auf die momentan existierenden Normen für Fahrräder ein. (...) mehr...


17.02.2009

Vorteile durch Produktion vor Ort

Puky: Seit über 60 Jahren konsequent mit Kindern im Sattel

Für die Montage von Puky-Fahrzeugen sind Behindertenwerkstätten in der Umgegung zuständig.

Für die Montage von Puky-Fahrzeugen sind Behindertenwerkstätten in der Umgegung zuständig.

Kann ein europäischer Kinderfahrzeughersteller auf dem Markt bestehen, wenn er heute noch fast alles im eigenen Haus herstellt? Er kann, wenn er seine Stärken so konsequent nutzt wie Puky. Velobiz.de hat sich in Wülfrath angesehen, wie die Fahrzeuge mit den beliebten Figuren wie Prinzessin Lillifee und Käpt’n Sharky auf dem Dekor hergestellt werden und hat dabei im Gespräch mit Geschäftsführer Ralf Puslat auch herausgehört, welche Vorteile eine Produktion vor Ort gegenüber dem Einkauf in Fernost bringen kann. (...) mehr...


06.02.2009

Münchner Messe-Macher im Interview:

"Für eine Bike-Expo in München ist die kritische Masse erreicht"

Tobias Gröber und Klaus Dittrich

Tobias Gröber und Klaus Dittrich

Seit der Ankündigung der Messe München, mit der Bike Expo ab Ende Juli in den Ring der Fahrradmesse-Veranstalter zu steigen, tobt in der Branche eine kontrovers und auch sehr emotional geführte Diskussion. Ungeachtet der strittigen Frage, ob die Fahrradbranche wirklich eine Alternative zur Eurobike braucht, kann die Münchner Messe mit der Partnerschaft zur Einkaufsgenossenschaft ZEG aber auch mit eigenen Stärken bereits zur Premiere der Bike Expo einiges Gewicht in die Wagschale werfen. Wenn gleich es in München heißt, keinen "Frontalangriff" auf die Eurobike zu planen, wird doch betont, dass "Wachstumspotenzial und ausreichend Fläche für alle Segmente des Fahrradmarkts" vorhanden sind. Im Interview mit velobiz.de gaben Klaus Dittrich, Geschäftsführer der Messe München, und Tobias Gröber, Geschäftsbereichsleiter der Ispo-Group, detailliert Auskunft über die Pläne der Messemacher. mehr... (Kommentare: 8)



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Nachrichten

13.12.2017

In Deutschland und Belgien

e-bike manufaktur: Zusatztermine für Continental-Workshops stehen fest

13.12.2017

Neue Aufgaben, neue Mitarbeiter

Sram: Personalwechsel im europäischen Marketing-Team


Magazin

09.10.2017

Report - Digitalisierung des Rads

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Report - Nachrüstantriebe

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09.10.2017

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Schuster, bleib bei ­deinen ­Cleats!