Studie „Mobilität in Deutschland 2017“

ADFC fordert massive Investitionen in Rad, Fuß und ÖPNV

Der Radverkehrsanteil in Deutschland ist zuletzt kaum gestiegen.

Vor wenigen Tagen publizierte das Bundesverkehrsministerium ausgewählte Ergebnisse der Studie „Mobilität in Deutschland 2017“. Daraus geht hervor, dass das Auto weiterhin mit Abstand das am stärksten genutzte Verkehrsmittel der Bundesbürger ist und in seiner Bedeutung erneut gestiegen ist. Die Alternativen zum Auto, also auch das Fahrrad, nehmen nur minimal an Bedeutung zu. Der Fußverkehr hat seit 2008 sogar abgenommen. Der ADFC führt das auf falsche Schwerpunkte in der Verkehrspolitik zurück und fordert massive Investitionen in Rad, Fuß und ÖPNV. ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork erklärt dazu: (…)

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