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Die Eurokrise geht nicht spurlos am Handel vorbei
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Aktuelle IfH-Umfrage

Handelsverband Deutschland: Euro-Krise verunsichert Händler

Die stationären Händler in Deutschland blicken mit gemischten Gefühlen auf die Eurokrise. Aktuelle Umfragen des Institutes für Handelsforschung (IfH) im Auftrag des HDE zeigen, dass rund

die Hälfte der Handelsunternehmen Auswirkungen der Euro-Krise spürt.

„Bisher hat Deutschland die Euro-Krise gut überstanden. Die Binnenkonjunktur und der Einzelhandel sind stabil. Die weitere Entwicklung der Euro-Krise bleibt aber eine Unsicherheit für die Zukunft“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Die Umfrage belegt ebenfalls, dass rund 45 Prozent der stationären Handelsunternehmen befürchten, dass der deutsche Handel in Zukunft noch stark unter der Euro-Krise leiden wird.

Auch an den Online-Händlern geht die Euro-Krise nicht spurlos vorbei: Zwar gibt über die Hälfte der befragten Online-Händler an, dass sie nicht durch die Krise beeinflusst seien. Andererseits sind aber auch hier knapp 42 Prozent der Meinung, dass der Online-Handel zukünftig noch unter den Auswirkungen der Euro-Krise leiden wird.

7. Oktober 2013 von Jürgen Wetzstein

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