Produktpräsentation im Fahrradgeschäft
Hartje präsentiert Ladenbaukonzepte für Victoria und Conway
Die neuen Shop-in-Shop-Systeme für die beiden Marken stammen aus der Feder der Abteilung für Retail-Marketing, die bei Hartje seit etwa einem Jahr aktiv ist. Für den gestalterischen Part zeichnen sich dort Simone Ecsedy und Desirée Seidl verantwortlich. Die Projektkoordination liegt in den Händen von Yvonne Treppner. In die Gestaltung der neuen Landekonzepte waren die Brandmanager beider Marken eingebunden.
„Sowohl bei Conway als auch Victoria ist es unser Ziel, begehbare Markenwelten zu schaffen“, erklärt Simone Ecsedy. „Man findet sich beim Betreten des Ladens nicht einfach vor dem Produkt wieder, sondern direkt in einer Marke. Endkunden können sich begeistern lassen und erleben, was diese ausmacht. Sie bekommen dabei ein Gefühl für ihre Identität.“
Bei Conway soll der Ladenbau Dynamik, Modernität und Innovation vermitteln. Die entsprechenden Designs bei Victoria sollen eine hohe Alltagstauglichkeit sowie Komfort und modernes Design in den CI-Farben kommunizieren. „Farben und Formen der Elemente greifen Details aus den bestehenden Designs der Marken auf, so entsteht ein stimmiges Zusammenspiel der präsentierten Räder mit ihrer Umgebung“, so Simone Ecsedy weiter. „Der große Vorteil ist, dass wir alles sehr variabel gestaltet haben. Boden, Wände, Ecken und Decke sind unterschiedlich gestaltbar, einzelne Elemente variabel in der Anordnung. Auch im Mittelraum ist vieles möglich. Wir können jede Art von Fläche zu einer Markenwelt machen.“
Der Außendienst sei bereits darauf geschult, den Kunden die neuen Möglichkeiten dieser Systeme nahezubringen, heißt es von Hartje. Bei der individuellen Umsetzung im Fahrradgeschäft ist das Retail-Marketing-Team von Hartje eingebunden. Jeder Kunde werde individuell beraten und erhalte eine auf ihn zugeschnittene Planung, kündigt Hartje an.
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