2 Minuten Lesedauer
Ein Blick in die Ölproduktion von Liqui Moly.
i

Neues Vertriebsmodell:

Liqui Moly gründet Tochtergesellschaft in Italien

Der auch in der Fahrradbranche engagierte Öl-Spezialist Liqui Moly baut seinen Vertrieb in Italien grundlegend um. Zu diesem Zweck hat das Unternehmen eine Tochtergesellschaft gegründet.

Üblicherweise vertreibt das Unternehmen sein Sortiment über unabhängige Importeure und Distributeure. Eigene Tochtergesellschaften gibt es lediglich in den USA, in Portugal und in Südafrika. Italien kommt jetzt als viertes Land hinzu.

Bisher hatte Liqui Moly mit einem Importeur zusammengearbeitet. „Über viele Jahre wuchs Liqui Moly vor allem bei Additiven zu einer anerkannten Marke. Gemeinsam sind wir langsam aber stetig gewachsen“, sagt Export-Leiter Salvatore Coniglio. „Aber jetzt war es Zeit für den nächsten Schritt, den wir mit unseren Ressourcen leichter machen können als unser Importeur.“ Das fängt an bei der eigenen, umfangreichen Lagerhaltung, die die Warenverfügbarkeit erhöht und die Lieferzeit verkürzt.

In der deutschen Zentrale verantwortet Lukas Sonntag das Italiengeschäft und Liqui Moly Italia selbst hat zum Start sieben Mitarbeiter. Dabei soll es nicht bleiben. „Wir planen, in den nächsten Monaten noch mehr Leute einzustellen“, so Salvatore Coniglio.

10. Januar 2019 von Jürgen Wetzstein

Verknüpfte Firmen abonnieren

LIQUI MOLY GMBH
Nur für Abonnenten
News
Nur für Abonnenten
Kommentare
Nur für Abonnenten
Stellenmarkt
Velobiz Plus
Die Kommentare sind nur
für unsere Abonnenten sichtbar.
Jahres-Abo
115 € pro Jahr
  • 12 Monate Zugriff auf alle Inhalte von velobiz.de
  • täglicher Newsletter mit Brancheninfos
  • 10 Ausgaben des exklusiven velobiz.de Magazins
Jetzt freischalten
30-Tage-Zugang
Einmalig 19 €
  • 30 Tage Zugriff auf alle Inhalte von velobiz.de
  • täglicher Newsletter mit Brancheninfos
Jetzt freischalten
Sie sind bereits Abonnent?
Zum Login