Gegen CO2-Ausstoß angekämpft
Thun informiert über jüngste Erfolge beim Thema Nachhaltigkeit
Energie- und Papierverbrauch sowie Abfallreduzierung umgesetzt.
Laut Thun, setzt man mittlerweile zu 100 % auf Ökostrom aus Wasserkraft. Um gleichzeitig Strom zu sparen, werden Schichtpläne und Arbeitsabläufe angepasst. Damit sollen Lastspitzen und hohe Dauerlasten vermieden werden.
Zudem werden alte Geräte gegen effizientere ausgetauscht, beginnend beim Beleuchtungsmittel, über EDV-Geräte bis hin zu ganzen Maschinen. Insgesamt wurden im Jahr 2012 im Vergleich zum Vorjahr 4 % Strom und 12 % Wasser eingespart.
Im Bereich Entsorgung setzt Thun vor allem auf Abfalltrennung und -vermeidung. Der Papierverbrauch wird minimiert durch zahlreiche papierlose Prozesse. Dadurch sank der Papierverbrauch 2012 um 25 % im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt wurden 57 % Papiermüll und 40 % Restmüll eingespart.
Durch die Investition in eine Web-Conference-Software soll ein Großteil der Kommunikation online erfolgen, was positiv zum CO2-Footprint beiträgt. Zudem wurde die Reiseorganisation des Vertriebs optimiert und in verbrauchsärmere Diesel-Fahrzeuge investiert. "2012 konnten dadurch knapp 17 % Diesel und 35 % Benzin eingespart werden", heißt es von Thun.
In Zukunft wird man bei Thun dazu übergehen, auch Lieferanten und Dienstleister mit in die Nachhaltigkeitsaktivitäten einzubeziehen und insbesondere beim Warenversand und der Verpackung mit Partnern zusammenzuarbeiten, die CO2-neutral arbeiten, um den CO2-Footprint so gering wie möglich zu halten.
„Den CO2-Ausstoß, den wir nicht verhindern können, wollen wir zukünftig mit einem Partner zertifiziert neutralisieren lassen“, sagt Alfred Thun.
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