Testlauf vor dem Start
Swapfiets kündigt Einstieg ins Scooter-Geschäft an
Gefühlt an jeder Straßenecke stehen und liegen in Berlin die E-Tretroller verschiedener Sharinganbieter bereit. Der Unmut darüber wächst. Mit Swapfiets will demnächst der durch die blauen Vorderreifen bekannt gewordene Mietradanbieter ebenfalls in diesem Segment starten. Dabei will sich das Unternehmen die bislang sehr unübersichtlichen Marktsituation zu Nutzen machen.
Steven Uitentuis, Mitgründer und Geschäftsführer von Swapfiets, sagt: "Wir glauben, das große Problem der Sharing Economy sind all die herumstehenden Fahrräder, E-Bikes und E-Scooter, die oft tagelang gar nicht genutzt werden.“ Am eigenen Geschäftsmodell soll deshalb auch bei E-Scootern nicht gerüttelt werden. Wie bei den Swapfiets Fahrrädern soll im Rahmen eines monatlichen Abonnements jeder Kunde seinen eigenen E-Scooter erhalten, zusätzliche Kosten für eventuell notwendige Wartung und Reparatur fallen nicht an.
„Damit versuchen wir, die Nachfrage nach neuen Mobilitätslösungen und den Wunsch vieler Stadtverwaltungen, Ordnung auf den Gehwegen zu schaffen, miteinander zu verbinden", so der Swapfiets-Frontmann.
Im Jahr 2020 soll dann ein neuer E-Roller unter dem Namen "e-Kick" angeboten werden - natürlich mit blauem Vorderrad.
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